STRAHLENARME ZONE


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STRAHLENARME ZONE
Wer das Projekt unterstützt
Vorab gilt unser Dank den Bewohnerinnen und Bewohnern, die uns auf vielen Ebenen bei der Umsetzung des Projektes unterstützen. Sehr viel Zuspruch erhalten wir aber auch von verschiedensten Institutionen, Einrichtungen und Personen aus zahlreichen Bereichen.

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau und die Beiträge werden laufend ergänzt!
Ausgabe STRAHLENARMEZONE AM SONNENPLATEU MILLSTATT
Unterstueztung
DR. MED. RÜDIGER DAHLKE - (Ganzheitliche Psychosomatik, Arzt, Psychotherapeut, Autor)
Gesundheit ist nicht das Fehlen von Krankheit.

Gesundheit ist ein sehr vielschichtiger Begriff, in dem Körper, Geist und Seele harmonisch in Einklang sind. Dazu ist es nicht nur nötig, auf die sichtbaren Aspekte wie Ernährung oder Bewegung zu achten, sondern eben auch auf jene Aspekte, die vor unseren Augen verborgen sind. Strahlen sind keine Erfindung der Neuzeit, sondern Teil der Menschheitsgeschichte: schon immer wurden die besten Plätze für die Lebensbereiche gewählt, die möglichst strahlenarm waren. Demgegenüber sind die Handystrahlen eine neue allgegenwärtige Herausforderung für den menschlichen Organismus, der wir mit Bedacht und Aufmerksamkeit begegnen sollten. Neue wissenschaftlich untermauerte Untersuchungen lassen leider das Schlimmste befürchten.

Eine Funkstrahlenreduzierte Zone am Millstätter Sonnenplateau empfinde ich als eine sehr gute Möglichkeit, um den Menschen – wenigstens in der Urlaubszeit - wieder die Voraussetzungen zu schaffen, um ihre Gesundheit auf einer ganzheitlichen Ebene zu fördern.

Dr. med. Ruediger Dahlke


Unterstueztung
Dipl. Ing. JOHANN SCHUSTER (Gemeindevorstand LIM, SPÖ und Unabhängige)
Das Millstätter Plateau ist ein hochwertiger Lebensraum. Geprägt von kleinen Strukturen der Siedlungen, der Landwirtschaft und des Gewerbes. Klimatisch begünstigt gelegen, zwischen Berg und See, sonnig und geschützt, verschont von Belastungen aus Industrie und Durchzugsverkehr - small and beautiful!

Die Vorzüge dieser Region zu stärken, heißt auf Umwelt, Gesundheit und Bildung zu setzen. Heißt nachhaltiges Wirtschaften zu unterstützen, die naturbelassene Umwelt zu bewahren und ein funktionierendes soziales Gefüge zu fördern. Behutsame Raumplanung berücksichtigt diese Aspekte, sichert den Bestand und begünstigt die Weiterentwicklung über Generationen.

Das gilt auch für die Infrastruktur. Die Einrichtungen für Verkehr, Energie, Telekommunikation dienen keinem Selbstzweck. Sie haben Maß am Menschen, an seinen Bedürfnissen und seinem jeweiligen Umfeld zu nehmen.

Die angestrebte strahlenreduzierte Zone am Millstätter Sonnenplateau macht Sinn, begünstigt den Qualitätstourismus und ist für die Erhaltung und für die Zukunft dieses einzigartigen Lebens- und Erholungsraumes klug.

Gemeindevorstand Johann Schuster (LIM)


Unterstueztung
PROF. BALDUR PREIML - (Skispringer, Trainer, Sportpädagoge)
Wir leben heute, einerseits in einem Zeitalter gigantischer technischer Fortschritte, andererseits in einem „Zeitalter des Patienten“ mit ebenso gewaltigen „hausgemachten“ Krankeitssymptomen. Da muss sich in einer echten Ursachenforschung auch die Frage nach einer sinnvollen Verwendung aller unserer technischen Errungenschaften stellen.

Menschenwürdigen Wissenschaften käme heute die Aufgabe zu, Wissen zu schaffen, z.B. über die echten Gefahren, nicht nur der atomaren Strahlung, sondern auch des unsichtbaren immer dichter werdenden Elektro- und Mikrosmogs für die nachhaltige Gesundheit von Mensch und Mit(Um-)Welt.

Besonders hohe Wertschätzung gilt jenen Menschen, die bereits heute um größere Gesundheitszusammenhänge wissen und uns alle motivieren, „Gesundheitsinseln“ in unserem Lande zu fördern.

Prof. Baldur Preiml


Unterstueztung
ROLF HOLUB (Landtagsabgeordneter der Grünen Kärnten)
Handys, Schnurlostelefone, W-LAN, Mobilfunkmasten ... alle diese inzwischen als „Alltagstechnologien“ zu klassifizierenden Kommunikationsmittel strahlen elektromagnetische Hochfrequenzfelder (EMF) - also Mikrowellen - ab. Diese elektromagnetische Strahlung birgt für den Menschen ein massives gesundheitliches Gefahrenpotenzial. 

Durch die zunehmende Dauerbelastung drahtloser Mobilfunkkommunikation können irreversible strahleninduzierte Schäden entstehen: Eine Vielzahl wissenschaftlicher Forschungsergebnisse legt daher einen vorsichtigeren Umgang mit den neuen Technologien nahe. Die Weltgesundheitsorganisation schließt das mögliche Risiko an Krebs zu erkranken nicht aus.

Es müssen endlich Taten gesetzt werden! Unter BürgerInnenbeteiligung müssen auch strahlenarme Zonen geschaffen werden können! Die Grünen in Kärnten haben das enorme Risiko, das von der elektromagnetischen Hochfrequenzstrahlung ausgeht erkannt und treten schon seit Jahren für einen bewussten Umgang mit dieser potenziellen Gefahr von Mobilfunkstrahlung und Elektrosmog ein.

Die Zeit ist reif und die Voraussetzungen in der Gemeinde Millstatt ideal, um die erste strahlenreduzierte Zone Österreichs einzuführen. Die Grünen Kärnten begrüßen und unterstützen dieses Projekt.

Landtagsabgeordneter Rolf Holub


Unterstueztung
DR. JUR. ERWIN TRIPES (Jurist, Obmann Verein Risiko Elektrosmog Kärnten)
Die Durchdringung mit Elektrosmog (EMF) ist allgegenwärtig. Die Österreichische Ärztekammer hat den in Österreich gebrauchten Grenzwertempfehlungen widersprochem, weil immer mehr wissenschaftliche Studien ein Gesundheitsrisiko indizieren.

Auch die Weltgesundheitsorganisation sieht nunmehr einen direkten Zusammenhang zwischen der Handynutzung und der Entstehung von Krebs.
(Quelle: http://www.tagesanzeiger.ch)

Aus Gesundheitsvorsorgegründen wären deshalb strahlungsarme Zonen in ganz Österreich empfehlenswert.

Dr. jur. Erwin Tripes


Unterstueztung
MAG.a DR.in GABRIELA MOSER (Nationalratsabgeordnete, Telekomsprecherin der Grünen im Parlament)
Beim Thema Mobilfunk sind Gesundheitsvorsorge, Umweltschutz und Anrainerrechte grob unbefriedigend oder fehlen überhaupt, das "große Geschäft" steht im Vordergrund. Auch bald 15 Jahre nachdem ich das Thema zusammen mit engagierten BürgerInnen und Fachleuten erstmals auf die parlamentarische Ebene und in der Folge bis vors Höchstgericht bringen konnte, ist das Telekommunikationsgesetz nach wie vor bürgerfeindlich und muss dringend verbessert werden.

Obwohl die Mobilfunk-Lobby und ihre Helfer in Politik, Verwaltung und Wissenschaft großen Aufwand trieben, um kritische Studien und ihre Verfasser abzuqualifizieren, können nicht einmal sie Gesundheitsrisken der elektromagnetischen Strahlung von Basisstationen ("Handymasten") und Mobiltelefonen ausschließen.

Daher trete ich mit den Grünen für vorsorgenden Gesundheitsschutz durch strenge Vorsorgegrenzwerte, eine Verpflichtung zur Minimierung der Strahlungsbelastung, sensiblere Standortwahl und Genehmigung bei Handymasten sowie für mehr Anrainerrechte im Sinne eines zeitgemäßen Telekom-Anlagenrechts ein.

Die mittlere Strahlungsintensität hat sich in nur einer Generation vervielfacht, Rückzugszonen werden nicht nur für die vielen Elektrosensiblen in der Bevölkerung immer wichtiger. Daher begrüße ich diese Initiative im schönen Land Kärnten!

Gabriela Moser,
Nationalratsabgeordnete , Telekom-Sprecherin der Grünen im Parlament

Unterstueztung
"ÄRZTINNEN UND ÄRZTE FÜR EINE GESUNDE UMWELT" [Organisation]
OA Assoz. Prof. PD DI Dr. med. Hans-Peter Hutter, Doz. Dr. med. Hanns Moshammer, Dr. med. Peter Wallner
Die wissenschaftliche Datenlage weist immer deutlicher darauf hin, dass intensive und jahrelange Nutzung von Mobiltelefonen mit einem erhöhten Krebsrisiko (Hirntumoren) verbunden ist.

Eine mögliche Erklärung ist, dass intensive Handystrahlung das Wachstum bestehender Tumorzellen beschleunigt. Zuletzt wurden von der International Agency for Research on Cancer der WHO (IARC) hochfrequente Felder des Mobilfunks in die Gruppe 2B eingestuft, also als Agens mit möglicherweise humankanzerogener Wirkung.

Jedenfalls rufen diese Befunde nach einem vorsichtigeren Umgang mit elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks. Dazu veröffentlichten etwa der Oberste Sanitätsrat (2008) und das Gesundheitsministerium entsprechende Empfehlungen zum Umgang mit Handys, die „insgesamt zu einem vernünftigen Umgang mit Handys und zur Vermeidung von unnötigen Expositionen führen sollen“. So sollten insbesondere Kinder und Jugendliche unnötige Expositionen vermeiden.

Die Befunde über Gesundheitseffekte der Handynutzung sind nicht unmittelbar auf andere Situationen übertragbar, wo Belastungen durch Hochfrequenzfelder auftreten - wie in der Umgebung von Basisstationen. Die zu Basisstationen vorliegenden Studienergebnisse sind aber ebenfalls ausreichend, um auch für diese Expositionssituation aus vorsorgemedizinischer Sicht die Anwendung des Minimierungsprinzips dringend zu empfehlen.

Vorstand Ärztinnen und Ärzte für eine gesunde Umwelt
OA Assoz. Prof. PD DI Dr. med. Hans-Peter Hutter,
Doz. Dr. med. Hanns Moshammer,
Dr. med. Peter Wallner
Unterstueztung
REGINA KAIL-URBAN (Moderatorin, Model, Bloggerin)

(Foto credit/hurnaus)
Zweifelnd, aber nicht verzweifelt.

Dass das nicht nur ein einfacher Spruch sein muss, zeigt dieses Projekt von engagierten Menschen.

Ich gratuliere allen TeilnehmerInnen zu ihrem Mut und Engagement.

Seit mehreren Jahren beschäftige ich mich auf meinem Blog www.detoxingmylife.com mit einem verantwortungsvollen Lebensstil, der lebbar ist. Im Zuge dieser Arbeit durfte ich u.a. die Region Obermillstatt noch genauer kennenlernen. Als gebürtige Seebodnerin liegt mir die Erhaltung unseres wunderbaren Lebensraums und der Traditionen am Herzen. Genauso nutze ich die Vorteile der neuen Technologien. Es kann lebbar sein beides zu verbinden. „Mit Bomben auf Spatzen zu schießen“ hat noch nie etwas gebracht. Umgelegt bedeutet das: das Mobilnetz funktioniert vielerorts bestens und es bedarf einfach keiner weiteren Aufrüstung. Wozu also? Diese Frage haben alle InitiatorInnen dieses Projekts laut und deutlich gestellt und bereits Teilerfolge erreicht. Damit dürfen wir uns nicht zufrieden geben.

Daher unterstütze ich die Idee der Errichtung von „strahlenarmen Zonen“.

Regina Kail-Urban
 

Unterstueztung
GREGOR SIEBÖCK (Der Weltenwanderer)

(Foto globalchange.at )
Ich nehme mir immer wieder eine Auszeit vom Trubel der heutigen Zeit, schnüre meine Wanderschuhe und gehe zu Fuß in die Welt hinaus. Ich brauche diese Oasen der Stille: Tausende Kilometer bin ich schon gewandertund habe dabei die Erde und die Schönheit unserer Natur lieben und schätzen gelernt. Auf diesen Touren hatte ich nie ein Handy, ein GPS oder auch eine Uhr mit dabei.

Ich lernte auf meine Intuition zu vertrauen, und die hat mich bisher immer wunderbar geleitet: ob in den Alpen, hoch oben auf der königlichen Inkastraße in den Anden oder im Reich der Kondore auf Feuerland. Wie mein Großvater immer meinte: "Wir haben alles Wissen in uns" und so öffnen mir meine Weltenwanderungen immer wieder neue Tore und Zugänge zu diesen Erkenntnissen.

Es braucht Oasen der Stille, gerade in unserer schnelllebigen Zeit. Die Technik kann unser Leben zweifellos unterstützen, aber sie ist keinesfalls ein Allheilmittel, wie die Zunahme an Burn Out Fällen, an Depression und neuen, bisher unbekannten Krankheitsymptomen zeigen.

Ich unterstütze die strahlenarme Zone Millstatt, zumal die Auswirkungen des Mobilfunks auf Mensch und Erde noch lange nicht geklärt sind und es meiner Meinung nach wichtiger denn je ist, Regionen zu schaffen, in der Mensch und Erde wieder Kraft schöpfen können, um den Herausforderungen der modernen Zeit zu begegnen!

Gregor Sieböck
 

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